KI und Gesellschaft
Was KI für uns als Gesellschaft bedeutet – Impulsvorträge.
Verstehen ist die Voraussetzung für eine eigene Haltung.
Gerne bereite ich Themen zur KI für einen Impulsvortrag oder einen speziellen Workshop auf.
Zeit, Dauer und Thema nach Vereinbarung.
Vorschläge
„Erst denken, dann KI“: Urteilskraft als Kernkompetenz
Kernthese: Über den Wert der KI-Arbeit entscheidet weniger das Werkzeug als die Denkarbeit davor und danach.
Die Falle der Gratis-Empathie: KI als Seelentröster, Coach, Ja-Sager
Kernthese: Ein Gegenüber, das nie widerspricht, ist bequem, aber gefährlich. Das betrifft Beratung, Coaching und soziale Arbeit ganz besonders.
Erst der Wissensspeicher, dann die Agenten
Kernthese: KI-Projekte scheitern an unstrukturiertem Wissen, selten am Modell. Ein Unternehmen braucht deshalb einen eigenen „Context Harness“, damit der digitale Mitarbeiter richtig eingearbeitet werden kann.
Mehr Output, weniger Wirkung? KI braucht den Systemblick
Kernthese: KI vervielfacht die Aktivität. Ohne Blick auf das Gesamtsystem entsteht daraus „Workslop“ statt Wirkung.
Führen, wenn die KI mit am Tisch sitzt
Kernthese: Eine KI im Strategie- oder Führungsteam verändert die Kommunikation, die Verantwortung und die Selbstbindung. Das setzt psychologische Reife voraus.
Digitaler Humanismus und Magnifica Humanitas: Wem dient die Maschine?
Kernthese: Von Wien bis zum Vatikan entsteht ein europäischer Gegenentwurf zur Logik des Silicon Valley.
Souverän bleiben: Datenschutz, lokale KI und der AI Act im Alltag
Kernthese: Viele Unternehmen müssen nicht zwischen Verbot und Blindflug wählen. Mit Anonymisierung, lokalen Modellen und klaren Regeln gibt es einen gangbaren Mittelweg.
Wer schaltet hier wen ab?
Darin wird die aktuelle Welle an Sicherheitsvorfällen (Astra, der Angriff auf Hugging Face, das Medicare-Portal) nüchtern eingeordnet, ohne Panikmache.
Aus „erst denken“
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- Gelesen · Vorträge
Viele nutzen KI – wenige fühlen sich sicher damit
39 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher nutzten 2025 generative KI, bei Schülerinnen, Schülern und Studierenden sind es 86 Prozent. Gutes KI-Wissen trauen sich aber nur 30 Prozent zu.
- Erschienen
- 7. Oktober 2026
- Von
- nachrichten.at, Oberösterreichische Nachrichten, Online-Artikel
- Grundlage
- Erhebung von Statistik Austria im Auftrag der OeAD, mit EU-Vergleich